Schlechte Zeiten für Flutopfer

Sanghar ist eine Geisterstadt. Im Süden Pakistans hat es vier Wochen lang am Stück geregnet, an vielen Orten steht das Wasser kniehoch. Die meisten Straßen sind von den Fluten beschädigt. Märkte und Schulen sind geschlossen. 90 Prozent der mehr als 60.000 Einwohner haben Sanghar verlassen. Wer bleibt, findet kaum etwas zum Überleben. Ein Jahr nach der großen Flut in Pakistan sind wieder sieben Millionen Menschen in dem asiatischen Land von Überschwemmungen betroffen. Hilfe kommt nur spärlich.
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