Smartphone – Fluch oder Segen?

Das Smartphone – ständiger Begleiter und jederzeit griffbereit Drei von vier Deutschen besitzen eines und schauen laut einem Ulmer Forscherteam bis zu 88 mal am Tag drauf. Einerseits sind Eltern besorgt, weil ihre Sprösslinge nur noch auf ihr Smartphone starren. Auch im Straßenverkehr sind die Menschen zunehmend abgelenkt und es gibt mehr Unfallopfer. Auf der … Weiterlesen …

Hilfe für Flüchtlinge mit Traumaerfahrungen

Zum 01. März startete die neue Arbeit der diakonischen Beratungsstelle für Frauen speziell für Menschen mit Fluchthintergrund mit Traumaerfahrungen und deren Kinder. Durch regelmäßige Kontakte, individuelle Gespräche und Kleingruppenangebote werden die Erwachsenen alltagsorientiert von der Sozialpädagogin Kathrin Kirsch (80%) begleitet, ihre Kollegin Simone Klein (40%) unterstützt die Kinder. Der Name STABIL ist Programm, denn das … Weiterlesen …

"Guten Tag, ich bin der Nikolaus"

Viele Kinder und Eltern können wohl gleichermaßen einstimmen, wenn auf den Weihnachtsmärkten “Guten Tag, ich bin der Nikolaus” von Rolf Zuckowski erklingt. Das Lied gehört ebenso wie das traditionelle “Lasst uns froh und munter sein” zum populären Liedgut, das jedes Jahr rund um den Nikolaustag am 6. Dezember vor allem in Kindergärten und Schulen gesungen … Weiterlesen …

Berufsorientierung an kirchlichen Schulen intensivieren

Die Berufsorientierung von Schülern soll an kirchlichen Schulen intensiviert werden. Dafür sprachen sich die Evangelische Kirche (EKD) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in einem Spitzengespräch in Berlin aus. Angeregt wurden Kooperationen zwischen den Schulen und regionalen Handwerksorganisationen. Beide Seiten wollen so eine weitere Akademisierung der Gesellschaft mit ihren negativen Folgen für das Handwerk … Weiterlesen …

Diakonie Katastrophenhilfe im Einsatz im Nordirak

Die Zahl der Flüchtlinge in Norden des Iraks steigt rasant. Immer mehr Menschen verlassen aus Furcht vor dem Vormarsch der Kämpfer des Islamischen Staat (IS) ihr Zuhause. Insbesondere ethnische und religiöse Minderheiten, wie Christen und Jesiden, müssen überstürzt fliehen. Die Versorgung dieser Menschen, die meist ihren gesamten Besitz zurücklassen mussten und nun völlig mittelos in … Weiterlesen …

Ebola: Mit Aufklärung gegen Virus und Panik

Sierra Leone: schlecht vorbereitet Aller Wahrscheinlichkeit nach wäre es eine Herausforderung für jedes Land, angemessen auf einen Ausbruch von Ebola zu reagieren. Als sich Anfang 2014 Ebola im Nachbarland Guinea verbreitete, verpassten wir offensichtlich die Möglichkeit, uns auf einen möglichen Ausbruch in Sierra Leone einzustellen. Als die Krankheit dann um sich griff, waren wir nicht … Weiterlesen …