Flut in Myanmar

Heftige Regenfälle haben in 12 Landesteilen Myanmars zu den stärksten Überschwemmungen der letzten Jahrzehnte geführt. Fast eine Million Menschen sind betroffen und die Pegelstände steigen weiter. Die Diakonie Katastrophenhilfe stellt 40.000 Euro Soforthilfe bereit und leistet mit einer lokalen Partnerorganisation Unterstützung für die von der Flut Betroffenen. „Die Menschen brauchen jetzt am dringendsten Nahrungsmittel, Trinkwasser … Weiterlesen …

Lage der Bevölkerung verschlechtert sich

Die anhaltenden Spannungen zwischen Separatisten und Regierungstruppen in der Ost-Ukraine verschlechtern die Lebenssituation der Bevölkerung zunehmend. Fünf Millionen Menschen sind laut Angaben der Vereinten Nationen aufgrund des Konflikts auf humanitäre Hilfe angewiesen, über eine Million Menschen sind allein innerhalb der Ukraine auf der Flucht. Die Gemeinden nahe der Konfliktzone können den Bedarf der Familien an … Weiterlesen …

Frühjahrstagung der Landessynode zu Ende gegangen

Im Stuttgarter Hospitalhof ist am Samstag die zweitägige Frühjahrstagung der Synode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zu Ende gegangen. Schwerpunktthema war dabei die Auswertung und Überlegung zu Konsequenzen zur Kinder- und Jugendstatistik Baden-Württemberg „Jugend zählt“. Außerdem beschlossen die Synodalen einen Nachtragshaushalt für 2015 in Höhe von rund einer Million Euro, beschäftigten sich mit der aktuellen … Weiterlesen …

22 ökumenische Weltgebetstags-Gottesdienste im Evangelischen Kirchenbezirk Tübingen

„Begreift Ihr meine Liebe“ ist das Motto des Weltgebetstags, der am kommenden Freitag, 6. März weltweit in über 170 Ländern gefeiert wird. Auch an 22 Orten im Kreis Tübingen sind Frauen und Männer eingeladen zu den Abendgottesdiensten, deren Liturgie in diesem Jahr von Frauen von den Bahamas vorbereitet wurde. Uhrzeiten und Orte stehen auf Arraywww.evangelischer-kirchenbezirk-tuebingen.de. … Weiterlesen …

500 Jahre Aufstand des „Armen Konrad“

Evangelische Landeskirche Württemberg Demokratie wird uns nicht geschenkt. Weil es immer Menschen gibt, die die Macht lieber in ihren Händen behalten, als sie zu teilen. Damit Macht gerecht geteilt wird, braucht es Menschen, die die Demokratie stark machen. Heute, wie vor 500 Jahren. Damals, im Mai 1514, war Württemberg demokratisch im Aufruhr: Es kam zum … Weiterlesen …