“Beten hilft”

„Beten hilft“ Am 3. März feiern Frauen den Weltgebetstag Jedes Jahr am ersten Freitag im März kommen in mehr als 100 Ländern der Erde Frauen zusammen, um einen Gottesdienst zu feiern, für Menschen in einem bestimmten Land zu beten und sich für eine gerechtere Welt einzusetzen. Was vor 200 Jahren in den USA begann, ist … Weiterlesen …

„Wir kommen zu dem, der uns Heimat und Zukunft gibt“

Evangelische Landeskirche Württemberg Die Zukunftschancen eines Menschen verknüpften sich noch immer auf’s Engste mit seiner Herkunft, kritisierte Dekanin Elisabeth Hege in ihrer Heiligabendpredigt um 17 Uhr in der Stiftskirche: „Wo kommst du her? – darauf werden Menschen bis heute oft festgelegt; daran bemisst sich, was einer gilt, was man von ihm erwartet. Schüler und Schülerinnen … Weiterlesen …

Weihnachten 2012 in Stuttgarts evangelischen Kirchengemeinden

Evangelische Landeskirche Württemberg Erste Heiligabend-Gottesdienste beginnen bereits um 15 Uhr. In vielen Kirchen wird dann in Krippenspielen die Weihnachtsgeschichte für Kinder und Familien dargestellt – beispielsweise in der zentralen Stiftskirche, in der Gaisburger Kirche und in der Markuskirche (Filderstraße 22, S-Süd). Um 15.30 Uhr beginnen die Krippenspiel-Gottesdienste in der Haigstkirche Degerloch (Alte Weinsteige 103), Kreuzkirche … Weiterlesen …

Weihnachten 2011 im Evangelischen Kirchenbezirk Tübingen

Evangelische Landeskirche Württemberg Ein von der Kinderchorleiterin selbst komponiertes Krippenspiel gibt’s am Heiligen Abend in der Tübinger Stephanuskirche. In der Kirch am Eck im französischen Viertel wird ein festliches Weihnachtsessen serviert für alle, die nicht alleine feiern wollen. Und am Bogentor bei Hagelloch gibt’s am zweiten Feiertag eine Waldandacht mit Fackeln, Punsch und lebenden Tieren. … Weiterlesen …

Kirchliche Nachrichten 51-2010

Weihnachten

Nach christlichem Glauben wird Gott in Jesus von Nazareth Mensch, um die Welt zu erlösen und den Menschen das Heil zu bringen: „Gott wurde Mensch, damit Menschen Kinder Gottes werden“, lautet ein theologisches Bekenntnis. Weihnachten – die heilige, geweihte Nacht – gilt daher auch als das „Fest der Liebe“.

Erste Belege für das Weihnachtsfest finden sich im 4. Jahrhundert in Rom. Heute gehören die Gottesdienste an Heiligabend und an den beiden Weihnachtsfeiertagen zu den meistbesuchten im ganzen Jahr. Nach Ansicht des großen evangelischen Theologen Friedrich Daniel Schleiermacher (1768–1834) drückt das Weihnachtsfest mit seinem gefühlsbetonten Zugang zum Glauben auf vollkommene Weise das Wesen des Christentums aus.

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