Fußball im Nachthemd

Koch meint… Für Frauenfußball hab ich nichts als Verachtung übrig – gehabt. Und das kam so: In meinen Kinder- und Jugendtagen bin ich in den Ferien ins Waldheim gegangen. Dabei durften wir einmal pro Sommer gegen unsere Betreuer, die so genannten „Onkel“, Fußball spielen. Neben dem samstäglichen Eis ist das zumindest für uns Buben der … Weiterlesen …

Eine Prise Himmel

Koch meint… Also dieser vergangene Sonntag ist ein Geschenk des Himmels gewesen, und ich habe mir erlaubt, es dankend anzunehmen. Weil schöner kann es draußen nicht sein: Frühling pur. Dabei bin ich nur auf der Schwäbischen Alb gewesen – auf dem Rossfeld oberhalb von Metzingen, einem meiner Lieblingsorte. Eine gute Stunde braucht es zu Fuß … Weiterlesen …

Kirchliche Nachrichten 5-2011

Auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Römer 8,21

Jeder Tag ist ein Geschenk

Das kann ganz schön bedrückend und lähmend sein, wenn ich nur daran denke – alles ist vergänglich. Keine Blume würde ich im Garten pflanzen, sie verblüht ja sowieso wieder. Keine Freude käme auf, denn es ist ohnehin irgendwann alles vorbei.

Wer aber wirklich die Vergänglichkeit des Lebens vor Augen hat, sieht das anders. Jedenfalls habe ich das bei an Krebs erkrankten Menschen oft erlebt. Meist leben sie nicht mit dem Sterben vor Augen. Leben kann ich nämlich nur, wenn ich das Leben im Blick habe. Ganz bewusst ist jeder Tag ein neuer, ein geschenkter Tag, der auch manchmal genüsslich ausgekostet wird.

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Römer 14,10-13

Wer bist du, daß deinen Bruder verurteilst? Oder wer bist, daß du deinen Bruder verachtest? Wir alle müssen vor dem Richterstuhl Gottes erscheinen! Es steht nämlich geschrieben: “Ich lebe wirklich,” spricht der HERR. “Jedes Knie wird sich vor mir beugen. Jede Zunge wird Gott lo-ben!” Darum wird auch jeder von uns über sich selbst bei Gott Rechenschaft ablegen.

Liebe Gemeinde!

“Haben Sie schon gehört?” – Das ist meistens die Einleitung zu solchen Gerüchten, die der menschlichen Gemeinschaft oft das Leben zu schwer machen. Aber andererseits macht es ja irgendwie Spaß, den neuesten Klatsch und Tratsch zu hören: aus den Nachbarzimmern, aus der Stiftsstube, aus der Stadt. Man ist ja mehr oder weniger neugierig und möchte gern wissen, wie es um andere Leute bestellt ist und was da so vor sich geht.

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1. Johannes 4,16b-21

Liebe Gemeinde, ich möchte heute morgen mit einer Frage beginnen: Stellen Sie sich vor, wir würden jetzt jedem von Ihnen einen Zettel austeilen, auf dem folgende Frage stünde: Wonach sehnen Sie sich am meisten? Was würden Sie da wohl aufschreiben? ….. Vielleicht, wer noch sehr müde ist, wird zunächst an sein Bett denken. Bei demjenigen, … Weiterlesen …