Unwetterkatastrophe: Gebete und Anteilnahme aus aller Welt

Auch Bischöfin Petra Bosse-Huber, Vizepräsidentin des Kirchenamtes der EKD und Leiterin der Hauptabteilung Ökumene und Auslandsarbeit, zeigte sich dankbar für das große Mitgefühl, das sie erreichte. In E-Mails und Briefen äußerten sich Partnerkirchen aus der ganzen Welt solidarisch und betonten, dass sie für die betroffenen Menschen und Gemeinden beten. 
Für den Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) hatte dessen geschäftsführender Generalsekretär Priester Dr. Ioan Sauca die Anteilnahme der ÖRK-Mitgliedskirchen zum Ausdruck gebracht:

„Wir beten zum Gott des Lebens, dass er Ihnen Kraft gibt, während Sie arbeiten, um den Tausenden zu helfen, die ihre Häuser verloren haben“, so Sauca. „Wir sprechen insbesondere den trauernden Familien unser Mitgefühl aus und beten für den Frieden und Trost in dieser schweren Zeit.“

Das Hochwasser hatte in der vergangenen Woche für verheerende Überschwemmungen im Westen Deutschlands gesorgt. Viele Menschen verloren ihr Hab und Gut, es gibt mindestens 170 Todesopfer und noch immer werden Menschen vermisst. 

Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland: Nachrichten ( https://www.ekd.de/rss/editorials.xml)
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