„Wartburg-Experiment“: Schriftsteller auf Luthers Spuren

Laut Thomas Seidel, Vorstandsvorsitzender der Internationalen Martin Luther Stiftung in Eisenach, ist das Ziel des Experiments „eine intensive Auseinandersetzung mit dem Reformator und seiner kulturprägenden Bibelübersetzung“. Aus dieser Zwiesprache würden die Autoren ein eigenes literarisches Kunstwerk schöpfen.

Die Schreibklausur findet im Rahmen des Jubiläums „2020/21 – 500 Jahre Bibelübersetzung“ statt. Im Jahr 1521 hatte der Reformator Luther auf der Wartburg die Arbeit an seiner Bibelübersetzung begonnen. Im September 1522 erschien die Übersetzung des Neuen Testaments, das sogenannte Septembertestament.

Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland: Nachrichten ( https://www.ekd.de/rss/editorials.xml)
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