Singen, um die Angst zu bannen – Ein Nachteulen-Gloria aus der Friedenskirche Ludwigsburg

Nachteulen-Gloria aus Ludwigsburg mit der Nachteulen-Combo (singen!), Gottesdienstbesuchern (summen!) und den Pfarrern Martin Wendte (Nachteulenpfarrer) und Gottfried Heinzmann (Leiter von den Zieglerschen).

Gesang im Vordergrund beim Nachteulen Gloria aus Ludwigsburg

Gemeinsames Singen fehlt

Gemeinsames Singen fehlt. Dabei gibt Singen in schweren Zeiten Kraft. Allerdings: Wer sich Liedertexte aus alten und neuen Kirchenliedern genau anhört, bemerkt: Es gibt noch mehr Wege, die Kraft der Lieder zu erleben. „Ich singe dir – mit Herz und Mund“, heißt es in einem Lied von Paul Gerhard. In einem anderen Lied singt Albert Frey: „Meine Seele singe, denn die Nacht ist vorbei.“

Kraft der Lieder anders erleben

Lieder entfalten Kraft, nicht zuletzt, wenn sie „in uns“ singen. Und so drehen sich die Gedanken von Pfarrer Gottfried Heinzmann unter anderem um die Frage: „Welche Verse bleiben mir, wenn es ernst wird?“ und „Welche Lieder trage ich als Schatz in meiner Seele, welche Lieder kann ich auswendig?“

Ich singe dir mit Herz und Mund

Mit Liedern der Angst trotzen

Wie gut, wenn es Lieder sind, die der Angst Einhalt gebieten. Lieder in denen Gottes Liebe durchscheint. Mit dieser Liebe, so Gottfried Heinzmann, trotzen wir der Angst. Durch diese Liebe wenden wir uns dem Gott zu, der alle Menschen freundlich ansieht – ohne Maske.

Der Herr segne dich (Cover „The Blessing“) – Gebetshaus feat. Markus Fackler und Veronika Lohmer

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