Bedford-Strohm: „Social Distancing“ schadet der Seele

Eine positive Konsequenz aus der Erfahrung mit der Pandemie könne sein, dass man dankbarer wird für Dinge, die als selbstverständlich galten. „Die wahre Lebenskunst ist, jeden Tag aus Gottes Hand zu nehmen.“ Wer lerne, dankbar zu sein, lerne auch zu teilen. Viele Menschen hätten gezeigt, dass sie bereit sind, bei Not zu helfen und solidarisch zu sein – auch über die nationalen Grenzen hinweg. Deshalb gebe es guten Grund, mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken, sagte Bedford-Strohm.

In der Kilianskirche in Heilbronn wurde Bedford-Strohm mit der Auszeichnung „Württemberger Köpfe“ gewürdigt. Der Schirmherr des Preises der Württemberger Gesellschaft, der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU), sagte, Bedford-Strohm repräsentiere die Evangelische Kirche mit Leidenschaft und Optimismus, setze sich für Notleidende weltweit und gegen Hass und Hetze ein.

Auch wenn die Großveranstaltung zur Preisverleihung coronabedingt um ein Jahr verschoben wird, wird das Preisgeld über 50.000 Euro bereits dieses Jahr durch den Verein „miteinander“ an soziale Einrichtungen und Projekte für Kinder und Jugendliche ausgereicht. Im Jahr 2019 ging der Preis an den damaligen EU-Kommissar Günther Oettinger.

Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland: Nachrichten ( https://www.ekd.de/rss/editorials.xml?)
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