„Baum der Hoffnung“ als Zeichen für den Ökumenischen Kirchentag gepflanzt

Zeichen des Engagements für die Ökumene

„Wir freuen uns darüber, den Baum im kommenden Frühjahr austreiben und gedeihen zu sehen“, sagt Werner Thomas, Beauftragter des Bistums Limburg für den ÖKT. Miriam Küllmer-Vogt, Kirchentagsbeauftragte der EKHN, ergänzt: „Er soll ein wachsendes Zeichen unseres Engagements für die Ökumene, den Ökumenischen Kirchentag und die Menschen dieser Stadt sein.“

“Noch wissen wir nicht genau, wie der 3. Ökumenische Kirchentag in Frankfurt im Mai 2021 aussehen wird. Aber wir haben uns dazu entschlossen, Konzepte und Formate zu entwickeln, die einen ÖKT trotz der Corona-Krise möglich machen“, sagt Thomas in dem Video weiter. Küllmer-Vogt kündigt mit Verweis auf das Kirchentagsmotto an, genau hinzusehen und positiv nach vorne zu schauen. Zudem laden beide ein, beim ÖKT mitzumachen: „Werden Sie Teil dieser Geschichte und Teil des 3. Ökumenischen Kirchentages. Wir freuen uns drauf.“

Der 3. Ökumenische Kirchentag vom 12. bis 16. Mai 2021 in Frankfurt am Main steht unter dem Leitwort „schaut hin“ (Markus 6,38). Veranstalter sind der Deutsche Evangelische Kirchentag und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Die ersten beiden Ökumenischen Kirchentage fanden 2003 in Berlin und 2010 in München statt.

Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland: Nachrichten ( http://www.ekd.de/rss/editorials.xml)
Bitte lesen Sie den ganzen Text auf der Originalseite des Feeds – zur Quelle

Schreibe einen Kommentar