Brahms: „Es ist jetzt die Stunde der Diplomatie“

Die Gefahr eines Krieges ist nach seiner Auffassung nach dem US-Angriff auf den iranischen General Ghassem Soleimani am vergangenen Freitag gestiegen. Die Spirale von Rache und Vergeltung könne den Konflikt weiter verschärfen, befürchtet Brahms. „Es muss alles getan werden, damit es nicht zu einem Krieg mit unübersehbaren Folgen kommt.“

Der EKD-Friedensbeauftragte unterstützt die Entscheidung der Bundesregierung, einen Teil der Bundeswehrsoldaten aus dem Irak abzuziehen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums sind derzeit 130 Soldaten im Irak stationiert, vor allem zur Ausbildung irakischer Streitkräfte. Brahms verwies auf den Beschluss des irakischen Parlaments, dass ausländische Truppen das Land verlassen sollen. Sollte die irakische Regierung den Beschluss umsetzen, sollten die Bundesregierung die Bundeswehrsoldaten und die zivilen Mitarbeiter auch abziehen, sagte Brahms.

Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland: Nachrichten ( http://www.ekd.de/rss/editorials.xml)
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