Ökumenischer Adventskalender

Tägliche Online-Impulse von evangelischen und katholischen Kirchen

Vom 1. bis zum 24. Dezember gibt’s Online-Impulse zum Thema Advent, Weihnachten und „Unter anderen Umständen“.Pixabay

Stuttgart/Karlsruhe/Freiburg/Rottenburg. Nichts für Naschkatzen, wohl aber für christlich interessierte eingestellte Online-User: Die evangelischen und katholischen Kirchen im Land bieten einen elektronischen Adventskalender – per E-Mail, bei Facebook, Twitter, Instagram oder als Podcast. Los geht’s am Sonntag, 1. Dezember.

Im täglichen Wechsel legen evangelische und katholische Autorinnen und Autoren kurze Bibelstellen aus. Ergänzt werden diese Impulse durch wöchentliche Gebete.

„Unter anderen Umständen“

Das verbindende Thema der Impulse lautet: „Unter anderen Umständen“. Neben Schwangerschaft und Geburt nehmen die Texte dabei auch andere „Umstandsänderungen“ in den Blick: Paare, die keine Kinder bekommen konnten, werden doch zu Eltern; Kinder, deren Tod schon besiegelt schien, werden gerettet; Menschen, die bisher der Willkür ausgeliefert waren, erfahren Verlässlichkeit und lernen Vertrauen.

Die Brücke zwischen den Adventswochen schlägt Joachim Kleppers Adventslied „Die Nacht ist vorgedrungen“. Die Aktion endet an Heiligabend mit einem gemeinsamen Weihnachtsgruß des württembergischen Landesbischofs Dr. h. c. Frank Otfried July, des badischen Landesbischofs Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, des Erzbischofs der Diözese Freiburg, Stephan Burger, und des Bischofs der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Dr. Gebhard Fürst.

Ab sofort abonnierbar

Die Impulse können ab sofort kostenlos abonniert werden. Sie werden täglich vom 1. bis zum 24. Dezember versendet. Zusätzlich zum Versand werden die Impulse auch auf der gleichnamigen Website veröffentlicht und bei Facebook eingestellt. Via Twitter gibt es zudem täglich eine Kurzfassung, bei Instagram zusätzlich noch einen Bildimpuls. Außerdem gibt es einen Podcast.

Quelle: Evangelische Landeskirche Württemberg ( http://www.elk-wue.de/index.php?type=13)
Bitte lesen Sie den ganzen Text auf der Originalseite des Feeds – zur Quelle