Evangelische Kirche betreut Campingurlauber an der Nordseeküste

Grillabende und lockerer Klönschnack

In der Regel lebten die meist ehrenamtlichen Teams mindestens 14 Tage lang in Wohnwagen auf den Campingplätzen, sagte Wachtmann. Zu den Highlights auf den Plätzen gehörten neben den Andachten und Spiel- und Bastelstunden in jedem Jahr die Gute-Nacht-Geschichten für die Kleinsten. Beliebt seien auch die Kutterandachten auf der Nordsee bei Neuharlingersiel. Diakon Volker Pikrun, der für die oldenburgische Kirche vier Plätze betreut, lädt regelmäßig die Eltern auf den Plätzen zu Grillabenden und lockerem Klönschnack ein.

Viele Urlauber hofften, in den Ferien endlich einen Abstand von den heimischen Sorgen und Problemen zu bekommen, sagte Wachtmann. „Aber diese Sorgen und Probleme reisen in den Köpfen der Menschen mit und drohen den langersehnten Urlaub zu verderben. Aber dann sind wir von der Kirche da und stehen für Gespräche zur Verfügung.“ Oft helfe es schon, in der lockeren Anonymität auf einen Campingplatz belastende Dinge einmal laut auszusprechen.

Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland: Nachrichten ( http://www.ekd.de/rss/editorials.xml)
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