Arbeiterkind – Wie Herkunft den Bildungsweg beeinflusst

Studieren ist für viele Akademikerkinder selbstverständlich. Für Arbeiter oder Migrantenkinder nicht. Studien zufolge nehmen bundesweit rund
80 Prozent der Jugendlichen aus Akademikerfamilien ein Studium auf. Aus
Arbeiterfamilien ist es gerade mal jeder Fünfte.

„Da wo man herkommt, bleibt man auch.“ So heißt es zumindest im Volksmund.
Laut Experten macht sich die Bildungsungleichheit bereits in den
ersten Lebensjahren bemerkbar.

Wie ist es, ein Arbeiterkind zu sein? Woher kommt die Bildungsungleichheit?
Und was kann die Gesellschaft tun, um Arbeiterkinder zu unterstützen?
Darüber spricht Moderatorin Melanie Britz mit ihren Gästen bei
Alpha & Omega.

Gäste:

Jaana Espenlaub, Regionalkoordinatorin Arbeiterkind.de
Sebastian Mannweiler, Arbeiterkind
Prof. Dr. Martin Groß, Soziologe, Universität Tübingen
Autorin / Redaktion: Felizitas Eglof / Bettina Ditzen