EKD-Ratsvorsitzender: Staat muss Menschen manche Risiken abnehmen

Der Ratsvorsitzende der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, sieht den Staat in der Pflicht, die Bürger bei der Vorsorge zu unterstützen. „Es kann nicht sein, dass die persönlichen Lebensrisiken immer stärker auf den Einzelnen verlagert werden, ohne eine Antwort auf die Frage zu haben, ob der auch die materiellen Mittel dafür hat“, sagte Bedford-Strohm dem Magazin „Positionen“.

Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland: Nachrichten ( http://www.ekd.de/rss/editorials.xml)
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