„Ein Ort der Hoffnung“

„Ein Ort der Hoffnung“

Eine Andacht zu Christi Himmelfahrt

Wenn Lara in den Himmel schaut, dann denkt sie oft an Jesus, denn für sie ist der Himmel ein Ort der Hoffnung. Ihre Gedanken teilt Lara in ihrer Andacht zu Christi Himmelfahrt.

© DASDING KREUZ+QUER

Ich liebe den Himmel. Keine Wolke sieht aus, wie die andere. Es gibt keinen Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang, der nicht wieder ganz anders aussieht.

Für mich ist der Himmel ein Ort der Hoffnung. Ich glaube, da oben wartet mehr auf mich. Viel öfter schaue ich aber leider nach unten. Auf den Boden und auf meine Aufgaben und Probleme. Besonders wenn ich gestresst bin, sehe ich nur das und nicht den weiten Himmel. Aber ich möchte doch eigentlich mehr Himmel im Blick haben. Wenn ich den Himmel sehen will, dann muss ich nach oben schauen. Meinen Kopf in den Nacken legen. Ganz automatisch sehe ich dann mehr und bekomme einen weiteren Blick. Und den will ich. Ich möchte hoch hinaus und nicht nur das Schlechte sehen.

Wenn ich dann so in den Himmel schaue, dann denke ich oft an Jesus. Christen glauben, dass Gott ihn nach seiner Auferstehung zu sich in den Himmel geholt hat. Deshalb feiern sie Himmelfahrt. In der Bibel steht, dass er neben Gott sitzt und auf uns Acht gibt. Darauf hoffe ich auch. Und es tut mir gut zu wissen, dass da jemand ist, den ich vielleicht nicht sehen kann. Der uns Menschen aber verspricht, uns nie alleine zu lassen. Für mich noch ein Grund mehr den Himmel zu lieben.

Quelle: Evangelische Landeskirche Württemberg ( http://www.elk-wue.de/index.php?type=13)
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