Sicher übernachten beim Kirchentag

Stuttgart. Das Unternehmen Minol Messtechnik aus Leinfelden-Echterdingen hat den Organisatoren des Evangelischen Kirchentages 2015 in Stuttgart 3.200 Rauchwarnmelder übergeben. Damit werden die etwa 3.100 Klassenzimmer der 180 Schulen in der Region ausgestattet, in denen die Besucher im Juni übernachten können. “Wir wissen es sehr zu schätzen, dass ein hiesiges Unternehmen uns in dieser Sache mit Rat und Tat unterstützt”, sagte Landesbischof Frank Otfried July bei der offiziellen Übergabe heute im Stuttgarter Materiallager des Kirchentages. 

Die Stadt Stuttgart hatte den Kirchentag darauf hingewiesen, die Klassenzimmer mit Rauchwarnmeldern zu versorgen. Neben den vielen Maßnahmen zum sicheren Übernachten in den Quartierschulen stellen die Rauchmelder einen weiteren ergänzenden Faktor dar. “Es hätte für uns eine erhebliche finanzielle und organisatorische Belastung bedeutet, wenn wir die Geräte eigens hätten anschaffen, lagern und entsorgen müssen. Wir sind erleichtert, mit Minol einen kompetenten Sponsor gefunden zu haben”, sagte Dr. Jörg Kopecz, Geschäftsführer des 35. Deutschen Evangelischen Kirchentag Stuttgart 2015 e.V. Der Rauchwarnmelderservice gehört zu den Kernleistungen von Minol. Die von dem Messdienstleister zur Verfügung gestellten Geräte haben einen Kaufwert von rund 90.000 EUR. “Eine solche Veranstaltung auf die Beine zu stellen, ist eine große Aufgabe, und wir freuen uns, wenn wir dem Team dabei helfen können – zumal der Kirchentag in diesem Jahr hier in unserer Heimatstadt Stuttgart stattfindet”, sagte Alexander Lehmann, Geschäftsführer von Minol. “Wir freuen uns über diese Lösung. Sie stellt sicher, dass wir die Gäste des Kirchentages in Stuttgart vorschriftsmäßig unterbringen können, ohne die Organisatoren zusätzlich zu belasten”, sagte Dr. Susanne Eisenmann, Bürgermeisterin der Stadt Stuttgart für Kultur, Schule und Sport.

Ende März hatte Minol die 180 Quartiermeister, die für die Gemeinschaftsunterkünfte zuständig sind, im Umgang mit den Geräten geschult. “Es sind zertifizierte Melder mit einer fest eingebauten Langzeitbatterie. Damit müssen die Quartiermeister nicht extra die Batterien einbauen, was ein zusätzlicher Aufwand wäre. Die Inbetriebnahme erfordert nur wenige Handgriffe”, erklärte Lehmann. Am ersten Veranstaltungstag beziehen die Quartiermeister ihre Unterkünfte und rüsten jedes Klassenzimmer mit einem Melder aus. Neben den Rauchwarnmeldern hat der Kirchentag ein umfassendes Sicherheits- und Brandschutzkonzept, das unter anderem auch Brandwachen vorsieht.

Quelle: Evangelische Landeskirche Württemberg ( http://www.elk-wue.de/meta/news/rss-meldungen/)
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