Erster Militärpfarrer reist ins Ebola-Gebiet

Tübler wird nicht in den Hochrisikozonen arbeiten. Zu seinen wichtigsten Aufgaben gehören Seelsorgegespräche mit den Helfern des Zentrums, in dem etwa 50 Leute arbeiten. Sie seien erheblichen körperlichen und seelischen Belastungen ausgesetzt und haben “möglicherweise viele Leichen gesehen”, sagt Tübler. Auf diese Gespräche bereitet er sich vor, indem er Krisenszenarien gedanklich durchspielt.

Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland: Editorials ( http://www.ekd.de/rss/editorials.xml)
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