Gottesdienst aus Gögglingen-Donaustetten

Was sucht Ihr? Wir zeigen Ihnen einen Gottesdienst aus dem evangelischen Riedlenhaus in Gögglingen bei Ulm, einem neuen Gemeindezentrum der Württembergischen Landeskirche. Die Predigt zur Frage Jesu „Was sucht Ihr?“ hält Pfarrer Andreas Wündisch. Der Gögglinger Pfarrer ist Mitglied der württembergischen Landessynode. Er liebt seine Kirche dafür, dass sie offen ist, diakonisch und fromm. In … Weiterlesen …

Fernsehgottesdienst mit Margot Käßmann aus Wittenberg

Margot Käßmann hat die Bedeutung der Musik für den Glauben unterstrichen und dazu aufgerufen, wieder mehr zu singen. Bei einem ZDF-Fernsehgottesdienst unter freiem Himmel am Sonntag, dem 3. Juni, auf dem Marktplatz der Lutherstadt Wittenberg. Singen gehöre zum Glauben und gebe Kraft. Wo Christen gemeinsam sängen, entstünden „Melodien und Lieder der Freiheit der Kinder Gottes, … Weiterlesen …

"Jeder kann sich an Gott orientieren"

Evangelische Landeskirche Württemberg Ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.. (Apg 1,8) Die Christen glauben an Märchen. Das findet, glaube ich, manch einer, wenn er daran denkt, dass heute … Weiterlesen …

Kirchliche Nachrichten 5-2011

Auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Römer 8,21

Jeder Tag ist ein Geschenk

Das kann ganz schön bedrückend und lähmend sein, wenn ich nur daran denke – alles ist vergänglich. Keine Blume würde ich im Garten pflanzen, sie verblüht ja sowieso wieder. Keine Freude käme auf, denn es ist ohnehin irgendwann alles vorbei.

Wer aber wirklich die Vergänglichkeit des Lebens vor Augen hat, sieht das anders. Jedenfalls habe ich das bei an Krebs erkrankten Menschen oft erlebt. Meist leben sie nicht mit dem Sterben vor Augen. Leben kann ich nämlich nur, wenn ich das Leben im Blick habe. Ganz bewusst ist jeder Tag ein neuer, ein geschenkter Tag, der auch manchmal genüsslich ausgekostet wird.

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Kirchliche Nachrichten 51-2010

Weihnachten

Nach christlichem Glauben wird Gott in Jesus von Nazareth Mensch, um die Welt zu erlösen und den Menschen das Heil zu bringen: „Gott wurde Mensch, damit Menschen Kinder Gottes werden“, lautet ein theologisches Bekenntnis. Weihnachten – die heilige, geweihte Nacht – gilt daher auch als das „Fest der Liebe“.

Erste Belege für das Weihnachtsfest finden sich im 4. Jahrhundert in Rom. Heute gehören die Gottesdienste an Heiligabend und an den beiden Weihnachtsfeiertagen zu den meistbesuchten im ganzen Jahr. Nach Ansicht des großen evangelischen Theologen Friedrich Daniel Schleiermacher (1768–1834) drückt das Weihnachtsfest mit seinem gefühlsbetonten Zugang zum Glauben auf vollkommene Weise das Wesen des Christentums aus.

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Römer 8,1-11

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.
Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen. Wenn nun der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.

Liebe Gemeinde,

„Der hat aber einen Geist!“, sagt man bei mir zuhause, wenn jemand besonders hochmütig und selbstherrlich daherkommt. Damit soll gesagt werden: Dieser Mensch ist hochmütig.
Menschen können von unterschiedlichen Geistern besessen sein. Wir reden vom Geist der Vernunft, der Wissenschaft, dem Geist des Fortschritts. Manchmal erleben wir, daß jemand von allen guten Geistern verlassen ist.

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