Familie Binder » Einträge verschlagwortet mit "Gebet"
„Die Gebete haben mich getragen“
Evangelische Landeskirche Württemberg Nach 36-jährigem Pfarrdienst in der württembergischen evangelischen Landeskirche, davon elf Jahren als Dekan in Herrenberg, ist Klaus Homann am Sonntag, 29. Mai in den Ruhestand verabschiedet worden. Der passionierte Segler zieht zusammen mit seiner Frau Ingrid dorthin, wo sein Boot schon seit Jahren liegt: nach Radolfzell am Bodensee. Ins Dekanatamt eingeführt worden war Klaus Homann im Jahr 2000 noch von der damaligen Ludwigsburger Prälatin Dorothea Margenfeld, verabschiedet wurde er in der Stiftskirche nun vom inzwischen zuständigen Reutlinger Prälaten Professor Dr. Christian Rose: „In der großen Bandbreite von Verkündigung und Seelsorge, von Bildung und Diakonie haben Sie ihren Dienst getan.“ Der Prälat dankte im Auftrag der Landeskirche für Dekan Homanns Dienst und entlastete ihn offiziell von den Aufgaben als Pfarrer und Dekan in Herrenberg: „Die Lebensbedingungen ändern sich nun – … Den ganzen Artikel lesen »
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Musikalisch-theologische Woche zum Vaterunser
Evangelische Landeskirche Württemberg Eine musikalisch-theologische Woche zum Vaterunser gibt es erstmals in der Tübinger Stiftskirche. Die Sonntage Kantate („singet“) am 22. Mai und Rogate („betet“) am 29. Mai umreißen sowohl den Termin als auch das Programm: In zwei Gesprächskonzerten, zwei Motetten, zwei Kantatengottesdiensten und vier Vorträgen wird das zentrale christliche Gebet zum Klingen gebracht, erläutert, in unterschiedliche Kontexte gestellt und mit moderner Lyrik konfrontiert. Sechs Chöre, vier Pfarrer, zwei Organisten, zwei Sängerinnen und ein Rezitator wirken mit. Zum Auftakt erklärt Initiator und Stiftskirchenkantor Ingo Bredenbach am Freitag, 20. Mai um 19 Uhr in einem Gesprächskonzert auf der Orgelempore das Werk „40 Mal das Vatter unser“ von Johann Ulrich Steigleder. Dieses Werk steht auch am Samstag, 21. Mai um 20 Uhr in der Motette im Mittelpunkt. Am Sonntag, 22. Mai um elf Uhr … Den ganzen Artikel lesen »
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Gebet für verfolgte Christen
Evangelische Landeskirche Württemberg "Verfolgt sein ist eine Grunderfahrung christlichen Lebens", sagt Kirchenrat Frank Zeeb. Von Anfang an hätten Christen in einer feindlichen Umgebung, die oft mit blutigen Übergriffen einher ging, gelebt. Zwar sei dies in Westeuropa nicht mehr der Fall, in anderen Weltreligionen schon. Besorgt schaue die Landeskirche vor allem auf die Länder des Vordedren Orients. "Dort ist es teilweise lebensgefährlich oder mindestens mit großen Nachteilen verbunden, sich zum Christlichen Glauben zu bekennen", so Zeeb weiter. Der 5. Sonntag vor Ostern, der Sonntag Reminiszere, ist innerhalb der Evangelischen Kirche in Deutschland dem Gedenken an die verfolgten Christen gewidmet. "Unsere Solidarität und usner Gebet ist ein wichtiges Zeichen, das Christen stützt, die unter Verfolgung leiden", sagt Frank Zeeb. Der Name des 5. Sonntags vor Ostern, Reminiszere, bedeutet "Gedenke". Dies ist abgeleitet aus Psalm 25, … Den ganzen Artikel lesen »
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Pray for Japan: Gebete und Andachten
Unter den Schlagworten #PrayforJapan rufen Menschen weltweit zum Gebet auf. Beim Kurznachrichtendienst Twitter gehen zurzeit mehrere Gebetsaufrufe für Japan pro Minute ein, im sozialen Netzwerk Facebook finden sich Gebetsanliegen von Menschen aus verschiedenen Ländern, Kulturen, Sprachen und Religionen. Als Zeichen der Solidarität mit Japan setzen weltweit Menschen auch auf Gebete. Zur Quelle Evangelische Kirche in Deutschland: Editorials … Den ganzen Artikel lesen »
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Beten für Japan
Dies ist gerade für Christen nicht die Zeit, wo man in erster Linie etwas meinen muss. Weil es angesichts der Erdbeben-, Tsunami- und Reaktorkatastrophe in Japan nicht vorrangig ums Recht- oder Unrechthaben, sondern um Menschen geht. Die sich mit einer Katastrophe ungeheuren Ausmaßes konfrontiert sehen. Deren Leben von jetzt auf nachher auf den Kopf gestellt worden ist. Die Hab und Gut, Frauen, Männer und Kinder, Freundinnen und Freunde, Bekannte, Landsleute verloren haben. Denen die Gegenwart bedroht und die Zukunft verdunkelt ist. Und die darum alle Unterstützung brauchen, die einer globalisierten Welt nur möglich ist. Natürlich wird die Diskussion darüber jetzt neu entflammen, wie beherrschbar die Natur wirklich ist und wie sehr man sich deshalb auf die Technik verlassen und ihr fast bedingungslos vertrauen darf. Wer immer schon gegen Atomkraft gewesen ist, … Den ganzen Artikel lesen »
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