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„Ergänzung statt Konkurrenz“

Evangelische Landeskirche Württemberg   Diakonische Themen und diakonisches Engagement ins Bewusstsein der Kirchengemeinden zu bringen ist das Anliegen der jährlichen „Woche der Diakonie“ (dieses Jahr vom 26. Juni bis zum 3. Juli). Erstmalig fand dazu am 29. Juni ein zentraler Gottesdienst im Evangelischen Kirchenkreis Stuttgart statt.  Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, der Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werkes in Württemberg, erinnerte in seiner Predigt an die biblischen Grundlagen der Diakonie: „Ein Leib, viele Glieder“ sei das Bild des Paulus für die christliche Gemeinschaft. Jeder Mensch habe „Gnadengaben“, die ihn „stark machen im Teilen“. Für das Miteinander verschiedener diakonischer Einrichtungen in der Stadt heiße das Motto: „Ergänzung statt Konkurrenz“. Da viele diakonische Träger auf dem Sozialmarkt konkurrieren, sei dies eine große Herausforderung. Es komme darauf an, „dass wir mit unserem Bild des Lebens die Gesellschaft sozial mitgestalten“. Die Vesperkirchenband … Den ganzen Artikel lesen »

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Bufdi gesucht

Evangelische Landeskirche Württemberg Teilnehmer sollen dazu eine Brille ausschneiden, sich fotografieren, das Bild posten – und können so eine Sonnenbrille gewinnen. Zu finden ist das Gewinnspiel unter Arrayhttps://www.facebook.com/ranansleben.diakonie.  Nachdem der Zivildienst in Zusammenhang mit der Aussetzung des Wehrdienstes abgeschafft worden ist, soll zukünftig das freiwillige Engagement junger Menschen mehr gefördert werden. Ab 1. Juli gibt es keine neuen Zivis mehr – dafür aber Bufdis – also "Bundesfreiwilligendienstler".Rund 1.500  junge Menschen sind derzeit in der Diakonie Baden-Württemberg in einem freiwilligen Jahr engagiert, sei es im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), im Ökologischen Jahr (FÖJ), oder in sozialen Projekten im Ausland (weltwärts). Der neue Bundesfreiwilligendienst ergänzt dieses umfangreiche Angebot. Bufdis in der Diakonie können aus über 2.500 Einsatzstellen, die bisherigen Zivildienststellen, auswählen. Der … Den ganzen Artikel lesen »

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„Gott sei Dank, es ist Sonntag“

Evangelische Landeskirche Württemberg Vertreter von Kirche, Gewerkschaften und Politik gestalten gemeinsam einen Gottesdienst zum „Tag der Arbeit“ am kommenden Sonntag, 1. Mai, um zehn Uhr in der Reutlinger Marienkirche. Unter dem Motto „Gott sei Dank, es ist Sonntag“ soll der Gottesdienst gleichzeitig ein Startimpuls sein für die Gründung einer „Reutlinger Allianz für den freien Sonntag“.   Der evangelische Prälat Professor Dr. Christian Rose wird die Predigt halten. Davor wird Wirtschafts- und Sozialpfarrer Jens Junginger Kurz-Interviews führen mit Stadträtin Sabine Gross (Grüne), mit Daniel Müller, Betriebsrat bei Bosch in Reutlingen und IG-Metall-Mitglied sowie mit Sonja Raissle, Betriebsrätin bei Drogerie-Schlecker und ver.di-Mitglied. Dabei soll es um die Probleme, aber auch um die  Verlockungen von Sonntagsarbeit gehen. Kantorin Michaela Frind gestaltet den Gottesdienst musikalisch mit einem Chor. Kinder aus dem Kindergarten „Der kleine Brenz“ zeigen nach … Den ganzen Artikel lesen »

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Mit den Händen ein Bild von Musik malen

Evangelische Landeskirche Württemberg Am Berufskolleg Gebärdensprache in Winnenden übersetzen hörende Schüler Musikstücke durch Gebärden für Gehörlose. Zur Quelle … Den ganzen Artikel lesen »

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Das Bild der sozial engagierten "Superfrau" überfordert viele

Politiker sollten die gewaltfreie Protestkultur in Stuttgart schätzen, sie sei ein Ausdruck des sozialen Engagements. "Engagierte Menschen eignen sich das Gemeinwesen neu an und Politiker und Politikerinnen sollten sich darüber mehr als freuen, wenn ihre Verfahren, ihre Institutionen mit Leben gefüllt werden", sagte die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, Katrin Göring-Eckardt, beim Politischen Nachtgebet in der Stuttgarter Hospitalkirche. In einer zunehmend "durchökonomisierten" Welt sehnten sich Menschen nach einer Sphäre, in der nicht immer nach Wert und Gegenwert gefragt werde, in der es nicht um den persönlichen Profit gehe. Das mache freiwilliges, soziales Engagement heute für Menschen attraktiv. Viele Menschen wollten sich allerdings nicht mehr auf unbestimmte Zeit verpflichten, wie beim klassischen Ehrenamt, sondern sich gelegentlich engagieren. Alle Formen des Engagements verdienten Anerkennung, … Den ganzen Artikel lesen »

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