Für eine lebenswerte Gesellschaft

Für eine lebenswerte Gesellschaft Abstimmen: Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises Von 12. September bis 20. Oktober kann online über den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises abgestimmt werden. Auf den Gewinner oder die Gewinnerin wartet ein Preisgeld von 10.000 Euro. Zur Wahl stehen zahlreiche engagierte Menschen und Projekte aus verschiedenen Engagementbereichen. Auch die Evangelische Landeskirche ist dort mit … Weiterlesen …

„Kirchliche Kinder- und Jugendarbeit braucht mehr Anerkennung durch die Politik“

Im Stuttgarter Hospitalhof hat heute die Frühjahrstagung der Synode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg begonnen. Schwerpunktthema war dabei die Auswertung und Überlegung zu Konsequenzen zur Kinder- und Jugendstatistik Baden-Württemberg „Jugend zählt“. Außerdem beschäftigten sich die Synodalen mit der Sinus-Kirchenstudie für Baden-Württemberg sowie der Japan-Hilfe. Quelle: Evangelische Landeskirche Württemberg ( http://www.elk-wue.de/meta/news/rss-meldungen/) Bitte lesen Sie den ganzen … Weiterlesen …

ACK ruft zum Gedenken an Völkermord an Armeniern auf

Frankfurt am Main. Im April 2015 jährt sich zum 100. Mal der Völkermord an den Armeniern. Aus diesem Anlass ruft die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) zu einem gemeinsamen Gedenken am 24. April 2015 um 17 Uhr auf. Dazu hat die ACK eine Arbeitshilfe mit Texten und Gebeten herausgegeben, die zum Preis von 1 … Weiterlesen …

„Aus der Rolle des geleugneten Überlebenden heraustreten“

Evangelische Landeskirche Württemberg Stuttgart. Die Armenische Gemeinde Baden-Württemberg, ein Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK), lädt am Donnerstag, 24. April, zum Gedenktag für die Opfer des Genozids an den Armeniern ein. Um 17.00 Uhr wird auf dem Friedhof Steinhaldenfeld in Stuttgart-Bad Cannstatt ein Kranz zum Gedenken an die Opfer niedergelegt. Um 19.00 Uhr folgt die … Weiterlesen …

Gemeinsames Leben – Der Lebenshof Görlitz

Manche junge Menschen haben schon am Beginn ihres Lebens keine Perspektive: Sie wachsen auf in Familien, in denen wenig Anerkennung gegeben wird. Sie wachsen auf in der Region Görlitz, in der eine hohe Jugendarbeitslosigkeit herrscht. Sie wachsen auf mit dem Gefühl, sie würden nicht gebraucht. Der Hauptschulabschluss wird dann gar nicht erst versucht. Zur Quelle … Weiterlesen …