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Von der Ostdenkschrift zu den Ostverträgen

Evangelische Landeskirche Württemberg Alle Siegermächte des Zweiten Weltkriegs waren sich immer einig: Die Oder-Neiße-Grenze sollte die definitive Ostgrenze Deutschlands, die Vertreibung der Deutschen aus Schlesien, Pommern oder Ostpreußen, auch die aus Böhmen und Mähren, sollte endgültig sein. Während die Sowjetunion, schon um ihre Satellitenregierungen in Warschau und Prag zu stützen, dies unentwegt betonte – und auch die DDR zur Anerkennung dieser Grenze zwang -, schwiegen die Westmächte zu diesem Thema. Wurden sie allzu hartnäckig danach befragt, verwiesen sie auf das Fehlen eines Friedensvertrags, der die Grenze wohl einwandfrei festlegen werde. Konrad Adenauer hatte ihnen klargemacht, dass die Westintegration der Bundesrepublik nicht belastet werden dürfe durch den Verzicht auf Gebiete, die im Osten lagen, deren Annexion also der Ostblock zu begründen hatte. Schließlich lebten in der Bundesrepublik Millionen von Schlesiern, Ostpreußen, Pommern, … Den ganzen Artikel lesen »

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Brücke – Ökumenisches Forum HafenCity

Menschen verschiedener Kulturen und Konfessionen, Erwachsene und Kinder, füllen das Ökumenische Forum in der Hamburger Hafen City mit Leben: Die ökumenische Hausgemeinschaft mit dem Laurentiuskonvent sowie kirchliche Büros ergänzen das Bild. Zur Quelle Evangelische Kirche in Deutschland: Editorials … Den ganzen Artikel lesen »

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Pilgern mit Landesbischof July

Evangelische Landeskirche Württemberg Stuttgart. Die Diakonie lädt an Himmelfahrt, 17. Mai, zum Pilgern mit Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July ein. Der Weg führt über den ersten und einzigen Diakonie-Pilgerweg von Buttenhausen nach Grafeneck. Die Pilger entdecken dabei Orte, an denen Menschen begleitet werden, neue Hoffnung erfahren und gemeinsam neues Leben gestalten. Neben Landesbischof  July sind der Hauptgeschäftsführer des Diakonischen Werks Württemberg, Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, der Vorstandsvorsitzende der BruderhausDiakonie, Pfarrer Lothar Bauer, der Vorstandsvorsitzende der Samariterstiftung, Hartmut Fritz und Markus Mörike, Leiter des Samariterstifts Grafeneck, mit dabei. Der Pilgertag beginnt um 11 Uhr mit einer Führung über den jüdischen Friedhof und das jüdische Museum in Buttenhausen und endet mit einer Andacht in der Kapelle der Gedenkstätte der Samariterstiftung Grafeneck. Dazwischen liegen rund 6,5 Kilometer. Die Strecke ist auch für Rollstuhlfahrer und … Den ganzen Artikel lesen »

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„Christlich motivierte Hilfe‟

Eine Delegation der südamerikanischen La-Plata-Kirche (IERP) besucht derzeit die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers. Die Gäste aus Argentinien, Uruguay und Paraguay interessieren sich insbesondere für die Diakonie in der hannoverschen Kirche, da sie selber in unterschiedlichen diakonischen Projekten der IERP arbeiten: Nicolas Rosenthal ist Leiter der Diakonie in Buenos Aires. Er wird begleitet von Pfarrer Armando Weiss, der sich in Santa Rosa del Monday mit dem Streit zwischen Kleinbauern und Großunternehmen um Anbauflächen beschäftigt. Fabian Dinamarca ist als Sozialarbeiter dabei. Er hat 2010 an einer Studie zur Landfrage indigener Bevölkerungsgruppen teilgenommen. Pfarrer Dario Dorsch setzt sich ebenfalls für die Rechte der Indios ein. Er ist für sie im Bereich Bildung und Medien aktiv. Mirta Uhrig leitet einen Kindergarten in den Outskirts der Stadt Parana, wo Familien oft nicht einmal das Nötigste zum … Den ganzen Artikel lesen »

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Zeigen wie wertvoll Jugendarbeit ist

Evangelische Landeskirche Württemberg Leinfelden‐Echterdingen/Stuttgart. Bei der Delegiertenversammlung des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg hat Staatssekretär Ingo Rust (SPD) die 150 Vertreter der evangelischen Jugendarbeit aufgefordert, Abgeordnete in ihr Jugendwerk oder ihren CVJM einzuladen. Er machte ihnen Mut, deutlich darzustellen, was Jugendarbeit bewirkt. „Die Jugendarbeit ist die beste Schule für jede Führungsposition. Dort lernt man Sozialkompetenz und Konfliktfähigkeit, eine klare Ansage zu machen und seine Position vor einer Gruppe zu vertreten“,  sagte Rust. Mit 14 Jahren begann sein ehrenamtliches Engagement in der kirchlichen Jugendarbeit. Noch heute ist er Vorsitzender der Bezirkssynode des evangelischen Kirchenbezirks Marbach am Neckar. Inzwischen hat Ingo Rust auch Karriere in der Politik gemacht und ist „Vize‐Minister“ im baden‐württembergischen Ministerium für Wirtschaft und Finanzen. Rust räumte bei der Veranstaltung auf Nachfrage eines Delegierten ein, dass bei der grün‐roten Landesregierung bisher … Den ganzen Artikel lesen »

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