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	<title>Familie Binder</title>
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	<description>Hannah, Thomas, Daniel und Katharina</description>
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		<title>Evangelischer Bezirkskirchentag Tübingen eröffnet</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 16:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landeskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Evangelische Landeskirche Württemberg
Mit zehn Gottesdiensten in allen evangelischen Kirchen der Tübinger Kernstadt sowie im Anlagenpark ist der Evangelische Bezirkskirchentag Tübingen am Freitag, 18. Mai eröffnet worden. Bis zum Sonntag bietet der Evangelische Kirchenbezirk Tübingen unter dem Leitwort „Himmel und Erde bewegen“ 100 spirituelle, musikalische, politische und kulturelle Veranstaltungen bei freiem Eintritt. Für Kinder und Jugendliche gibt es ein eigenes Programm im Anlagenpark.

&#160;
In der Stiftskirche sagte Dekanin Dr. Marie-Luise Kling-de Lazzer in ihrem Eröffnungswort: „Bis Sonntagvormittag wollen wir Mund und Hände, Herzen und Sinne und Gedanken bewegen, und uns von Gottes Geist bewegen lassen – als Menschen, die mit beiden Beinen fest auf der Erde stehen, unter Gottes offenem Himmel.“ Unter den teils prominenten Eröffnungsgästen war auch Oberbürgermeister Boris Palmer.

&#160;
Der Rottenburger Pfarrer Jürgen Huber sagte in seiner Auslegung eines Abschnitts aus der Apostelgeschichte: „Der Himmel ist dort zu finden, wo Gott selbst am Werk ist. Und das ist oft mitten in ...]]></description>
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		<title>&quot;ECHT STARK&quot;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landeskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Evangelische Landeskirche Württemberg
Stuttgart/ Dettingen an der Erms. &#34;Echt stark&#34; heißt das Motteo, wenn sich am 20. Mai rund 400 Jungs mit ihren Mitarbeitern&#160; auf den Weg machen, um beim 37. Landes&#8208;Jungenschaftstag im Team auf einer rund zehn Kilometer langen Laufstrecke anspruchsvolle Aufgaben zu lösen. Veranstalter sind das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (ejw) und der CVJM Dettingen an der Erms.
&#34;Echt stark&#34; ist auch das, was die vielen Ehrenamtlichen auf die Beine gestellt haben. Namen wie &#34;The Ramp&#34;, &#34;Im Lot&#34;, &#34;Spinne&#34;, &#34;Kurbel&#34; oder &#34;Flotter Hüftschwung&#34; stehen für anspruchsvolle Spielgeräte und Spielstationen, die von den Jungs einiges abverlangen. Teamgeist, Geschicklichkeit, Grips und Durchhaltevermögen sind gefragt. 
Der Landes-Jugenschaftstag beginnt mit einem Jugendgottesdienst um 9.30 Uhr in der Schillerhalle, die Schlussveranstaltung um 15.30 Uhr. 
Jungenarbeit gibt es im Evangelischen Jugendwerk in Württemberg seit mehr als 50 Jahren.

Das ejw ist der größte konfessionelle Jugendverband in Baden-Württemberg. (ejw)&#160;
Zur Quelle

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		<title>Dem Himmel nah</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landeskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Evangelische Landeskirche Württemberg
Stuttgart, 18. Mai 2012. Unter dem Motto &#34;Unterwegs an Himmelfahrt&#34; haben mehr als 150 Pilger zusammen mit Landesbischof Frank Otfried July eine Etappe des Diakonie-Pilgerweges zurückgelegt. Auf der Schwäbischen Alb startete die Gruppe bei der BruderhausDiakonie in Münsingen-Buttenhausen und legte bis zum Samariterstift im Schloss Grafeneck gut zehn Kilometer zurück. &#34;Ich finde es klasse, dass sich heute so viele mit mir auf den Weg gemacht haben und alle Generationen dabei sind&#34;, so Landesbischof July.
Nach einer Führung durch das jüdische Museum und den jüdischen Friedhof in Buttenhausen sowie durch die BruderhausDiakonie, machte sich die Gruppe mit dem bischöflichen Segen auf den Weg. Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Württemberg, sagte: &#34;Pilgern ist mehr als wandern. Wenn wir pilgern, ist Gott unterwegs zu uns.&#34; Deshalb wurde auf dem Weg immer wieder kurz inne gehalten, um gemeinsam zu singen und zu beten. An der Gedenkstätte Grafeneck gedachten die Pilger der mehr ...]]></description>
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		<title>&quot;Jeder kann sich an Gott orientieren&quot;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landeskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Evangelische Landeskirche Württemberg
Ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.. (Apg 1,8)
Die Christen glauben an Märchen. Das findet, glaube ich, manch einer, wenn er daran denkt, dass heute in allen christlichen Kirchen an die Himmelfahrt erinnert wird. Dabei war es eigentlich ganz vernünftig, was die ersten Christen erzählt haben, von diesem Tag, nach dem Jesus endgültig nicht mehr bei ihnen war. Seine Jünger haben Jesus bedrängt und gefragt: wann machst du endlich ernst mit der neuen Welt Gottes, hier bei uns, wo wir doch so darauf warten? Wann werden es endlich alle einsehen, dass wir im recht sind, wenn wir anders leben als die meisten? Wann begreifen die Leute endlich, dass sie abgeben sollen und teilen und auf Gewalt verzichten und denen verzeihen, die Fehler ...]]></description>
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		<title>Sehnsucht nach einem verlorenen Ort</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 23:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ein Astronaut verschwindet Jesus in den Wolken &#8211; auf einem mittelalterlichen Bild in der Kathedrale von Ribe in Dänemark wird sehr anschaulich, was unter &#8220;Christi Himmelfahrt&#8221; zu verstehen ist: Während sich der Himmel öffnet, stehen die Jünger auf der Erde und blicken staunend nach oben, wo nur noch die Füße ihres Herrn zu sehen sind.
Zur Quelle
Evangelische Kirche in Deutschland: Editorials

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		<title>Von der Ostdenkschrift zu den Ostverträgen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landeskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Evangelische Landeskirche Württemberg
Alle Siegermächte des Zweiten Weltkriegs waren sich immer einig: Die Oder-Neiße-Grenze sollte die definitive Ostgrenze Deutschlands, die Vertreibung der Deutschen aus Schlesien, Pommern oder Ostpreußen, auch die aus Böhmen und Mähren, sollte endgültig sein. Während die Sowjetunion, schon um ihre Satellitenregierungen in Warschau und Prag zu stützen, dies unentwegt betonte – und auch die DDR zur Anerkennung dieser Grenze zwang -, schwiegen die Westmächte zu diesem Thema. Wurden sie allzu hartnäckig danach befragt, verwiesen sie auf das Fehlen eines Friedensvertrags, der die Grenze wohl einwandfrei festlegen werde. Konrad Adenauer hatte ihnen klargemacht, dass die Westintegration der Bundesrepublik nicht belastet werden dürfe durch den Verzicht auf Gebiete, die im Osten lagen, deren Annexion also der Ostblock zu begründen hatte. Schließlich lebten in der Bundesrepublik Millionen von Schlesiern, Ostpreußen, Pommern, Sudetendeutschen, die Wahlen entscheiden konnten und die nicht zu Opfern revanchistischer Propaganda werden sollten.
So gab es noch 1965, als Adenauers ...]]></description>
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		<title>Brücke &#8211; Ökumenisches Forum HafenCity</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen verschiedener Kulturen und Konfessionen, Erwachsene und Kinder, füllen das Ökumenische Forum in der Hamburger Hafen City mit Leben: Die ökumenische Hausgemeinschaft mit dem Laurentiuskonvent sowie kirchliche Büros ergänzen das Bild.
Zur Quelle
Evangelische Kirche in Deutschland: Editorials

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		<title>Pilgern mit Landesbischof July</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landeskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Evangelische Landeskirche Württemberg
Stuttgart. Die Diakonie lädt an Himmelfahrt, 17. Mai, zum Pilgern mit Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July ein. Der Weg führt über den ersten und einzigen Diakonie-Pilgerweg von Buttenhausen nach Grafeneck. Die Pilger entdecken dabei Orte, an denen Menschen begleitet werden, neue Hoffnung erfahren und gemeinsam neues Leben gestalten. Neben Landesbischof&#160; July sind der Hauptgeschäftsführer des Diakonischen Werks Württemberg, Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, der Vorstandsvorsitzende der BruderhausDiakonie, Pfarrer Lothar Bauer, der Vorstandsvorsitzende der Samariterstiftung, Hartmut Fritz und Markus Mörike, Leiter des Samariterstifts Grafeneck, mit dabei.
Der Pilgertag beginnt um 11 Uhr mit einer Führung über den jüdischen Friedhof und das jüdische Museum in Buttenhausen und endet mit einer Andacht in der Kapelle der Gedenkstätte der Samariterstiftung Grafeneck. Dazwischen liegen rund 6,5 Kilometer. Die Strecke ist auch für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen geeignet – teilweise ist aber wegen der Steigung eine Unterstützung beim Schieben notwendig. Abends wird ein Bustransfer zurück nach ...]]></description>
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		<title>„Christlich motivierte Hilfe‟</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Delegation der südamerikanischen La-Plata-Kirche (IERP) besucht derzeit die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers. Die Gäste aus Argentinien, Uruguay und Paraguay interessieren sich insbesondere für die Diakonie in der hannoverschen Kirche, da sie selber in unterschiedlichen diakonischen Projekten der IERP arbeiten: Nicolas Rosenthal ist Leiter der Diakonie in Buenos Aires. Er wird begleitet von Pfarrer Armando Weiss, der sich in Santa Rosa del Monday mit dem Streit zwischen Kleinbauern und Großunternehmen um Anbauflächen beschäftigt. Fabian Dinamarca ist als Sozialarbeiter dabei. Er hat 2010 an einer Studie zur Landfrage indigener Bevölkerungsgruppen teilgenommen. Pfarrer Dario Dorsch setzt sich ebenfalls für die Rechte der Indios ein. Er ist für sie im Bereich Bildung und Medien aktiv. Mirta Uhrig leitet einen Kindergarten in den Outskirts der Stadt Parana, wo Familien oft nicht einmal das Nötigste zum Leben haben. Valeria Redondo ist Mitarbeiterin in einem Kinder- und Jugendprojekt, das sich unter das Motto stellt: Das Evangelium mit ...]]></description>
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		<title>Zeigen wie wertvoll Jugendarbeit ist</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landeskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Evangelische Landeskirche Württemberg
Leinfelden&#8208;Echterdingen/Stuttgart. Bei der Delegiertenversammlung des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg hat Staatssekretär Ingo Rust (SPD) die 150 Vertreter der evangelischen Jugendarbeit aufgefordert, Abgeordnete in ihr Jugendwerk oder ihren CVJM einzuladen. Er machte ihnen Mut, deutlich darzustellen, was Jugendarbeit bewirkt. 
„Die Jugendarbeit ist die beste Schule für jede Führungsposition. Dort lernt man Sozialkompetenz und Konfliktfähigkeit, eine klare Ansage zu machen und seine Position vor einer Gruppe zu vertreten“,&#160; sagte Rust. Mit 14 Jahren begann sein ehrenamtliches Engagement in der kirchlichen Jugendarbeit. Noch heute ist er Vorsitzender der Bezirkssynode des evangelischen Kirchenbezirks Marbach am Neckar. Inzwischen hat Ingo Rust auch Karriere in der Politik gemacht und ist „Vize&#8208;Minister“ im baden&#8208;württembergischen Ministerium für Wirtschaft und Finanzen. Rust räumte bei der Veranstaltung auf Nachfrage eines Delegierten ein, dass bei der grün&#8208;roten Landesregierung bisher wenig Konkretes zur Förderung der Jugendarbeit passiert sei. Das Thema stehe aber auf der Tagesordnung. Es werde aber in den ...]]></description>
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