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	<title>Familie Binder</title>
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	<description>Hannah, Thomas, Daniel und Katharina</description>
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		<title>Landtagsvizepräsidentin lobt Ehrenamt</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landeskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Evangelische Landeskirche Württemberg
Die Vizepräsidentin des baden-württembergischen Landtags, Brigitte Lösch (Bündnis 90/Die Grünen) hat am 22. Februar die Stuttgarter Vesperkirche besucht. Beeindruckt zeigte sie sich von der starken Unterstützung des Sozialprojekts durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.&#160;

&#34;Die Begegnung mit den Ärmsten der Gesellschaft verändert den Blick der Ehrenamtlichen auf sie&#34;, ist Lösch überzeugt. Dass unter den insgesamt 550 Ehrenamtlichen der Vesperkirche ganze Gruppen von Schülern und Auszubildenden, aber auch Führungskräfte aus Stuttgarter Unternehmen mitarbeiten, findet sie gut. &#34;Hier mitzuarbeiten wäre ein gutes Projekt für uns Landtagspolitikerinnen und -politiker&#34;, regte die Vizepräsidentin an.Bei der Begegnung mit armen Menschen werde ihr immer wieder deutlich, wie schnell der soziale Abstieg gehen kann. &#34;Es ist oft ein Teufelskreis: Arbeit weg, Krankheit, die Ehe geht in die Brüche, der soziale Halt bricht weg, und in kurzer Zeit findet man sich am unteren Rand der Gesellschaft wieder&#34;, schilderte die Sozialpolitikerin die fatale Abwärtsspirale.Die Stuttgarter Vesperkirche bietet noch bis ...]]></description>
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		<title>Fantasie des Glaubens 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landeskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Evangelische Landeskirche Württemberg
Im Jahr 2002 wurde von der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) der Förderpreis „Fantasie des Glaubens“ ins Leben gerufen. Dieses Jahr wird er zum vierten Mal vergeben.
Ausgezeichnet werden missionarische Projekte, die auf fantasievolle Weise Menschen mit dem Evangelium vertraut machen. Mission sei schon lange keine Stilfrage mehr, sondern entscheide über die Zukunftsfähigkeit der gesamten evangelischen Kirche, schreibt die AMD. Daher unterstützt bereits zum vierten Mal Dr. h. c.&#160; Nikolaus Schneider, EKD-Ratsvorsitzender, als Schirmherr den Förderpreis.
Bewerben können sich Einrichtungen, bei denen ein Bezug zur Evangelischen Kirche erkennbar ist oder Mitglieder der AMD. Der erste Preis ist mit 12.000 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 30. April 2012. Der Gewinner wird am 14. Juni 2012 feststehen, die Preisverleihung findet dann am 26. September 2012 im Rahmen eines festlichen Abends beim 5. AMD-Kongress für Theologinnen und Theologen statt.
Auf der Homepage von „Fantasie des Glaubens“ kann sich der Besucher über aktuelle eingereichte Projekte informieren. ...]]></description>
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		<title>Wenn der Ehrgeiz Pause macht</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kann man nicht alles in zehn Tagen schaffen: den Führerschein machen, seine Pickel loswerden, China erkunden, fünf Kilo abnehmen oder auch zehn. Zumindest wenn es nach den zahlreichen Ratgeberseiten im Internet geht. Die Botschaft ist klar: Jeder kann sich verbessern, und das in kürzester Zeit. &#8220;An der Forderung zur Selbstoptimierung kommt niemand vorbei&#8221;, sagt die Zürcher Soziologin Stefanie Duttweiler. &#8220;Schwächen werden heute umgewertet.&#8221; Sie zeigen, an welchen Stellen man sich noch weiter verbessern kann.
Zur Quelle
Evangelische Kirche in Deutschland: Editorials

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		<title>&quot;Gut genug&quot;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landeskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Evangelische Landeskirche Württemberg
&#34;&#8217;Jeden Tag ein bisschen besser&#8217;&#34; – mit diesem Slogan preist nicht nur die  Werbung ihren Ehrgeiz. Auch Eltern, Lehrer, Arbeitgeber könnten in das  Credo einstimmen&#34;, schreibt der Geschäftsführer der Aktion, Arnd Brummer, in seinem Vorwort auf der Internetseite der Fastenaktion. Nach den jüngsten Erfolgen würden immer gleich die  neuen Ziele ausgerufen. &#34;Was gestern gut war, muss morgen überboten  werden: Die Skala ist nach oben immer offen. Jeder könnte ­besser,  schneller, attraktiver sein.&#34;

Die Aktion der Evangelischen Kirche in Deutschland will einen Gegenpol bilden zu überzogenen Ansprüchen an&#160;Karriere,&#160;Körper, Leistung und Bildung. Dabei soll es nicht darum gehen, diese Dinge komplett aus dem Blick zu verlieren. Vielmehr lautet die Botschaft der Aktion &#34;Gut genug&#34;. &#34;Als Christen ist uns gesagt: Jenseits allen ­Werkelns hat der Mensch  einen Wert an sich&#34;, so Brummer weiter. 

Die Fastenaktion startet zwar schon am Aschermittwoch, 22. Februar. Ofiziell eröffnet wird sie ...]]></description>
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		<title>Familienbande: Brief aus Vancouver</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Pfarrerehepaar Friederike und Hardo Ermisch betreuen die Evangelisch-Lutherische St.-Markus-Gemeinde in Vancouver
Zur Quelle
Evangelische Kirche in Deutschland: Editorials

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		<title>Griechenland &#8211; In der Krise Zeichen setzen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Angst vor der Angst  das war der Titel des Vortrages, mit dem die Evangelische Kirche Deutscher Sprache in Griechenland ihr 175 jähriges Jubiläum in Athen einleitete. Zum Thema sprach Prof. Dr. Borwin Bandelow, zurzeit der deutsche Experte für Angsterkrankungen.  Und besser hätte er die Thematik kaum wählen können. Denn die Angst geht um in Griechenland: Vor dem Bankrott des Landes. Vor weiteren Lohn- und Rentenkürzungen. Vor Arbeitslosigkeit und sozialer Deklassierung. Die Angst auch vor sozialen Unruhen, die sich gewalttätig und unkalkulierbar entladen.
Zur Quelle
Evangelische Kirche in Deutschland: Editorials

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		<title>Raus aus Denkschablonen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landeskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Evangelische Landeskirche Württemberg
Das Evangelische Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart ist längst über die Stadtgrenzen hinaus zur Marke geworden. Seminare und Vorträge aus Geistes- und Naturwissenschaften, Gesprächsgruppen, Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst oder neue spirituelle Gesänge – vieles ist möglich am Hospitalhof. Seit 25 Jahren wird die renommierte Einrichtung von Pfarrer Helmut Albert Müller geleitet.
„Mich beeindruckt die Offenheit, mit der man hier persönliche Fragen anpackt. Hier kann der Bürger die Wirklichkeit in Facetten kennenlernen, wie es in kirchlichem Rahmen oft nicht möglich ist“, sagte Müller bei seinem Start am Hospitalhof. 25 Jahre später bekennt er sich noch immer als überzeugter Gegner fester, vorgefertigter Meinungen. Gerne zitiert er das Bonmot des französischen Schriftstellers und Malers Francis Picabia: „Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.“ Auch die Kirche könne nicht in herkömmlichen konfessionellen Schablonen weiterarbeiten. Müller: „Mir wurde hier am Hospitalhof in der Begegnung über konfessionelle und fachliche Grenzen hinweg der Horizont ...]]></description>
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		<title>Erleben, was wächst &#8211; auf der Landesgartenschau</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landeskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Evangelische Landeskirche Württemberg
Nagold. Die &#34;Wachsende Kirche&#34; der Nagolder Landesgartenschau 2012 wird die christlichen Gemeinden weit über die Landesgrenzen Baden-Württembergs hinaus einander näherbringen. Dazu haben sie den Segen von gleich vier Bischöfen, die sich in das Gemeinschaftswerk der evangelischen, katholischen und evangelisch-methodistischen Gemeinden einbringen.

&#160;
Schon der Eröffnungsgottesdienst am Sonntag, 29. April, steht im Zeichen der Ökumene, wenn der evangelische Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July und der katholische Bischof Dr. Gebhard Fürst ab&#160;14.30 Uhr gemeinsam am Altar stehen. Bischöfin Rosemarie Wenner wird an Himmelfahrt (17. Mai) den Verbandstag der Evangelisch-methodistischen Kirche mitgestalten. Am Tag der Schöpfung, der am 7. September von der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) ausgerichtet wird, feiert der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Dr. Robert Zollitsch, um 17 Uhr einen festlichen Gottesdienst in Nagold.

&#160;
Weitere kirchliche Würdenträger haben den Organisatoren der Veranstaltungsreihe rund um die Wachsende Kirche bereits zugesagt. So wird der evangelische Prälat Dr. Christian Rose am Tag der Kirche ...]]></description>
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		<title>150. Todestag von Justinus Kerner</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landeskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Evangelische Landeskirche Württemberg
Er war Dichter, Arzt und Autor medizinischer Schriften: Justinus Andreas Christian Kerner. Heute, am 21. Februar 2012, jährt sich sein Todestag zum 150. Mal.
Zur Quelle

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		<title>Gauck und gut</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landeskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Evangelische Landeskirche Württemberg
Einen Nachfolger, der das Vertrauen des ganzen Volkes genießt, hat sich Christian Wulff bei seinem unfreiwilligen Abschied vom Amt des Bundespräsidenten gewünscht. Sein Wunsch scheint in Erfüllung zu gehen: Mit Joachim Gauck ist ein Kandidat zur Wahl durch die Bundesversammlung vorgeschlagen, der neben vielem anderen eines auf jeden Fall ins Schloss Bellevue mitbringen wird – einen großen Vertrauensvorschuss in weiten Teilen der Bevölkerung. Was, nachdem so viel Vertrauen verspielt wurde in jüngster Zeit, nicht die schlechteste Startvoraussetzung für einen neuen Bundespräsidenten ist.
Übrigens: Joachim Gauck ist früher einmal evangelischer Pfarrer gewesen. Heißt das jetzt: Protestanten an die Macht? Ganz so abwegig, wie sie klingt, ist diese Frage nicht. Denn immerhin haben sich mit Katrin Göring-Eckardt, der Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, und Altlandesbischof Wolfgang Huber, dem ehemaligen EKD-Ratsvorsitzenden, zwei weitere und durchaus hochrangige Kirchenleute ebenfalls auf dem Kandidatenkarussell befunden.
Trotzdem übernimmt die Kirche nun keinesfalls das Kommando. ...]]></description>
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