Die Gewalt hat nicht das letzte Wort

Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm zum Anschlag in Berlin: „Wir werden uns unsere Kultur der Mitmenschlichkeit und der Zuversicht nicht zerstören lassen. Wir werden nicht zulassen, dass sich in unserem Land eine Atmosphäre der Angst, des Hasses und des Misstrauen ausbreitet.“ Die Gewalt dürfe nicht das letzte Wort haben, sagte Bedford-Strohm mit Blick auf die Hoffnungsbotschaft der Weihnachtsgeschichte.

Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland: Editorials ( http://www.ekd.de/rss/editorials.xml)
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