„Wir stellen uns auf eine langfristige Krise ein.“

Evangelische Landeskirche Württemberg
Die Milizen des Islamischen Staats terrorisieren den Irak. Minderheiten wie Jesiden oder Christen müssen fliehen oder werden ermordet. Hunderttausende Flüchtlinge sind auf Hilfe angewiesen. Die Diakonie Katastrophenhilfe versucht, die Menschen in den nordirakischen Städten Dohuk, Erbil und Suleimaniyah mit dem Nötigsten zu versorgen. Anne Dreyer ist Pressesprecherin der Diakonie Katastrophenhilfe. Sie war bis vor kurzem selbst in Erbil. Achim Stadelmaier hat mir ihr gesprochen.
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