Preise im Tübinger Videoclip-Wettbewerb zur Kirchenwahl vergeben

Evangelische Landeskirche Württemberg

Drei Preise im Gesamtwert von 1.500 Euro haben Pressepfarrer Peter Steinle und sein Team am Montag, 25. November an die Gewinner eines Videoclip-Wettbewerbs vergeben. Der Evangelische Kirchenbezirk Tübingen hatte Jugendliche dazu aufgerufen, originelle und witzige Videoclips zu drehen, die zur evangelischen Kirchenwahl am 1. Dezember einladen.

 

Den ersten Preis samt einem Kino-Bonus in Höhe von zusammen 1.000 Euro hat das Team „Kreatives Chaos“ aus Dußlingen abgeräumt (Bild oben). Die vier Jugendlichen haben einen Videoclip gedreht, in dem es um Wahlentscheidungen geht: Morgens aufstehen oder liegenbleiben? Zum Frühstück Marmelade oder Nutella? Die Kleidung chic oder lässig? „Sie wählen so oft“, lautet der Schlusskommentar: „Wählen Sie am 1. Dezember in Ihrer evangelischen Kirche!“ Pressepfarrer Peter Steinle sagte in seiner Laudatio: „Schnelle Schnitte, professionelle Grafik-Animationen und die perfekt auf die Handlung abgestimmte Musik haben uns als Jury sofort in den Bann gezogen. Wir meinen: Eine professionelle und überzeugende Einladung zur Kirchenwahl.“ Der Tübinger Kino-Betreiber Volker Lamm hat das Video seit der vergangenen Woche in den Kinos Museum und Blaue Brücke in seine Kinowerbung aufgenommen.

 

Knapp dahinter landete auf dem mit 300 Euro dotierten zweiten Platz das Team „MENSAtainment“ aus Tübingen mit seinem Videoclip „Gehst du auch wählen?“. Den mit 200 Euro dotierten dritten Preis sicherte sich das Team „SoUmSechs“ des CVJM Tübingen mit seinem Video „Jetzt aber schnell!“

 

Pressepfarrer Steinle zog eine positive Bilanz des Videoclip-Wettbewerbs: Ziel sei gewesen, jugendliche Erstwähler für die evangelische Kirchenwahl zu interessieren und sie zur Wahlteilnahme zu motivieren. Die fünf eingereichten Wettbewerbsbeiträge hätten auf der Internetseite sowie auf dem YouTube-Kanal und der Facebook-Seite des Kirchenbezirks insgesamt bisher rund 10.000 Kontakte erreicht; dies habe die Erwartungen weit übertroffen. Jetzt komme es nur noch auf eines an, so Steinle: „Wir wünschen uns, dass möglichst viele evangelische Christen am kommenden Sonntag zur Kirchenwahl gehen oder schon vorab per Briefwahl wählen.“

 

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