Zehn neue Notfallseelsorger im Landkreis Tübingen

Evangelische Landeskirche Württemberg

Zehn neue Notfallseelsorgerinnen und -Seelsorger sind von der evangelischen Dekanin Elisabeth Hege und dem katholischen Dekan Dr. Tomas Begovic in ihren Dienst eingesetzt worden. Gleichzeitig wurde der seit 2011 pensionierte Klinikpfarrer Hermann Schubert nach 14-jährigem Dienst als Leitender Notfallseelsorger verabschiedet. Seine Nachfolge in der Leitung hat Klinikseelsorgerin Friederike Bräuchle angetreten. Schubert bleibt jedoch als Notfallseelsorger weiter im Dienst.

 

Das jetzt 30-köpfige Team der ökumenischen Notfallseelsorge im Landkreis Tübingen wird komplettiert durch die oben abgebildeten neuen evangelischen Notfallseelsorer Pfarrer Andreas Kopp, Pfarrerin Carola Längle, den Religionspädagogen Paul Reichart, Pfarrerin Beate Schröder und Pfarrer Timo Stahl (von links) sowie fünf weitere Seelsorger, die nicht persönlich zur Einsetzung kommen konnten: den katholischen Pfarrer Wolfgang Kessler, den katholischen Diakon Thomas Nixdorf, den katholischen Pastoralreferenten im Ruhestand Ludwig Rudloff und die evangelischen Pfarrer Martin Kreuser und Johannes Mack.

 

Dekanin Elisabeth Hege dankte dem aus der Leitungsverantwortung scheidenden Pfarrer Hermann Schubert für sein Engagement beim Aufbau einer Notfallseelsorge im Landkreis Tübingen und für seinen Dienst auch noch im Ruhestand. Polizeipräsident Horst Knöpfler und Kreisbrandmeister Karl Hermann überbrachten den Dank von Polizei und Rettungsdiensten. Dr. Christoph Berchthold von der katholischen Dekanatsgeschäftsstelle Rottenburg lobte die Kooperation, die deshalb so reibungslos funktioniert habe, „weil du ganz evangelisch bist und ich ganz katholisch!“

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