1,2 Milliarden übrig – und trotzdem kein Platz in der Herberge

Evangelische Landeskirche Württemberg
Damals am ersten Weihnachten waren es Maria, Josef und das Gotteskind, für die es keinen Platz in der Herberge gab. Heute sind es nicht zuletzt Langzeitarbeitslose. Das jedenfalls meinen Landesbischof Frank Otfried July und der württembergische Diakoniechef Dieter Kaufmann. Ihre Forderung zu Weihnachten 2012: „Die Gesellschaft muss sich mehr für Langzeitarbeitslose öffnen.“ Und: „Statt Arbeitslosigkeit sollte Arbeit finanziert werden.“
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