Wie die Bibel zum Volk kam

Was nützt eine Bibel für das Volk, wenn das Volk sich keine Bibel leisten kann“ Das Anliegen der Reformation, die Bibel jedem Christen zugänglich zu machen, erlebte am 11. September 1812 einen neuen Schub. An diesem Tag wurde in Stuttgart die württembergische Bibelanstalt gegründet, die Vorgängerorganisation der heutigen, Deutschen Bibelgesellschaft. Als Zweck der Organisation nannten die Gründer „die Verbreitung der Bibel unter den ärmeren Volksklassen im evangelischen Württemberg“.
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Evangelische Kirche in Deutschland: Editorials

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