125. Todestag von Gustav Werner

Evangelische Landeskirche Württemberg
Als der 30-jährige Gustav Werner mit zwei Mitarbeiterinnen, zehn Waisenkindern und einem Leiterwagen zu Fuß von Walddorf bei Tübingen nach Reutlingen wandert, da ist seine Laufbahn als Pfarrer bereits zu Ende. Er hat sein Vikariat niedergelegt, um in Reutlingen die „Gottes-Hülfe“ für Waisen, Obdachlose und Behinderte zu gründen. Dieses Werk, die BruderhausDiakonie, betreut heute über 9.000 Menschen. Am 2. August jährt sich der Todestag des Gründers zum 125. Mal.
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