Demenzerkrankungen vorbeugen und behandeln

Evangelische Landeskirche Württemberg

Wie kann das Risiko für eine Demenzerkrankung frühzeitig verringert werden? Und welche Behandlungsmethoden gibt es bei Alzheimer und Demenz? Mit diesen Fragen befasst sich Prof. Hans Förstl, ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Technischen Universität in München. Über die Antworten darauf informiert er bei einem Informationsabend am 1. Februar ab 18 Uhr im Treffpunkt Senior, Rotebühlplatz 28 in Stuttgart. Zu dem Abend laden die Alzheimer-Initiative der Evangelischen Gesellschaft (eva) und die Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg ein. Willkommen sind neben Angehörigen und Betreuenden von Demenzkranken alle am Thema Interessierten. Der Eintritt ist kostenlos.
Durch eine bestimmte Gestaltung der Lebensführung kann nach aktuellen Forschungsergebnissen das Risiko für eine Demenzerkrankung verringert werden. Und auch bei einer bestehenden Erkrankung gibt es vielerlei Behandlungsmöglichkeiten, wenn auch eine Heilung bis heute nicht möglich ist. Prof. Förstl gehört zu den renommiertesten Experten in Bezug auf medizinische Aspekte von Demenzerkrankungen in Deutschland. Ein Anliegen ist ihm, auch auf die nicht-medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen, um Menschen mit Demenz zu fördern und Angehörige zu entlasten.

Weitere Informationen: http://www.efa-stuttgart.de

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