Trauer im Netz: "Du bist nun bei Gott, mein Kind."

Trauern im Internet ist kein neues Thema. Bereits vor dreizehn Jahren wollte ein Frankfurter Unternehmer den Markt der virtuellen Bestattung aufrollen. Per Zeitungsinserat suchte er Theologen, die in seiner „Hall of Memory“ zur Trauerbegleitung bereit stünden. Bezahlen wollte er sie nicht – sie sollten für diese Aufgaben von der Kirche freigestellt werden. Die Kirchen gingen auf dieses Geschäftsmodell nicht ein, die „Hall of Memory“ startete als virtueller Friedhof, gehen eine hohe Gebühr konnten Angehörige Gedenkseiten für Verstorbene schalten lassen.
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Evangelische Kirche in Deutschland: Editorials

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