Das zentrale christliche Gebet in vier Kontexten

Evangelische Landeskirche Württemberg

Das Vaterunser als das zentrale Gebet der Christenheit stellen die vier Tübinger Stiftskirchenpfarrer in einer neu erschienenen Broschüre in vier verschiedene Kontexte. Das Heft dokumentiert auf 52 Seiten die vier Hauptvorträge der „musikalisch-theologischen Woche zum Vaterunser“, die im Mai 2011 insgesamt mehr als 2.000 Besucher in die Stiftskirche gelockt hatte.

 

„Das Vaterunser ist das Gebet, das weltweit alle Christen mit Gott und untereinander verbindet“, erklären die Autoren im Klappentext. In den Vorträgen und damit auch in der jetzt erschienenen Broschüre gehe es aber nicht um dessen wissenschaftlich-theologische Untersuchung. Vielmehr werde das Gebet in unterschiedliche Kontexte gestellt: Pfarrer Dr. Karl Theodor Kleinknecht interpretiert „Das Vaterunser als Gebet des Juden Jesus“, Dekanin Dr. Marie-Luise Kling-de Lazzer berichtet über „Das Vaterunser in der Politik“, Pfarrer Dr. Kim Apel betrachtet „Das Vaterunser in der Kunst“ und Pfarrer Michael Seibt beleuchtet „Das Vaterunser im interreligiösen Dialog.“

 

Die 52-seitige, durchgehend farbig gedruckte und bebilderte Broschüre im DIN A5-Format wurde gestaltet von Pressepfarrer Peter Steinle und wird herausgegeben von der Evangelischen Stiftskirchengemeinde Tübingen. Sie ist gegen eine Spende von drei bis fünf Euro erhältlich in der Tübinger Kirche am Markt (Am Markt 7), in der Stiftskirche sowie im Pfarrbüro der Stiftskirche. Ein Postversand ist möglich; Bestellungen nimmt das Pfarrbüro der Stiftskirche entgegen in der Neckarhalde 27, 72070 Tübingen, http://pfarramt@dont-want-spam.stiftskirche-tuebingen.de; Telefon: 07071-43151. Eine Vorschau auf einzelne ausgewählte Heftseiten ist möglich:

 

http://Vorschau [PDF; 1,4 MB]

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