EKD-Ratsvorsitzender: Trauer und Bestürzung angesichts der Anschläge in Norwegen

Evangelische Landeskirche Württemberg

„Ich bin tief erschüttert von den brutalen Gewalttaten, die sich gestern in Norwegen ereignet haben und die so viele unschuldige Menschen in den Tod gerissen haben. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Familien und Freunden der Getöteten und bei allen Menschen, die fassungslos sind angesichts dieser Gewalt. Wir trauern um die vielen Jugendlichen, die auf der Insel Utoya ihr Leben lassen mussten. Und wir beklagen die Opfer der Bombardierung der Regierungsgebäude in Oslo.

Nichts und niemand kann solche feigen Anschläge rechtfertigen, keine politische oder religiöse Lehre können Begründung sein für diesen Akt des kaltblütigen Mordens.

Am morgigen Sonntag werden Christinnen und Christen in den Gottesdiensten in Deutschland die Betroffenen und das norwegischen Volk in ihre Gebete einschließen. Wir bringen unsere Trauer und unsere Fassungslosigkeit vor Gott. Wir vertrauen darauf, dass Gott die Verstorbenen beim Namen ruft, er ruft aus der Finsternis ins Licht. Und wir vertrauen darauf, dass Gott einst den Schmerz überwindet, wie es uns in der Offenbarung des Johannes gesagt wird: „Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein.“

Der Bevollmächtigte des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union, Prälat Dr. Bernhard Felmberg, kondolierte in einem Beileidsschreiben dem Botschafter Norwegens in Deutschland.

Quelle: Pressestelle der EKD

Auch Rundfunkpfarrer Andreas Koch äußert sich in seinem http://Blog.

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1 Gedanke zu “EKD-Ratsvorsitzender: Trauer und Bestürzung angesichts der Anschläge in Norwegen

  1. Ich finde es fatal, dass so eine Tragödie passieren musste. Die Menschheit ist in unserer heutigen Welt nicht mehr sicher vor solchen Anschlägen. Ich fürchte, dass es künftig mehr Terroranschläge geben wird. Die Regierung muss sich mehr um die Sicherheit der Bevölkerung kümmern. Es sind bedauerlicherweise so viele Personen gestorben. Jetzt kann man sie bedauerlicherweise nicht mehr retten. Daher muss man schon vor solchen Anschlägen handeln. Mehr Fakten zu diesem Thema konnte ich auf dieser Seite finden.

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