"Hier kommt keiner mit sauberen Händen raus"

Für den EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider müssen Diplomatie und Politik Vorrang haben vor Vergeltung und Militärschlägen. Er habe die große Sorge, dass die Politik eher auf „einfachere und schnellere Lösungen“ wie einen Militäreinsatz baue, statt sich mit komplizierteren Alternativen auseinanderzusetzen, sagte der rheinische Präses am Freitag auf dem evangelischen Kirchentag in Dresen bei einer Debatte mit Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU).
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Evangelische Kirche in Deutschland: Editorials

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