Auf den Spuren Jesu

Das israelische Tourismusministerium legt in diesen Tagen letzte Hand an die Aktualisierung der Internetseiten und an mehrsprachige Broschüren mit Tipps für den „Gospel Pfad“. Für umgerechnet gut 410.000 Euro wurden Wegweiser angebracht, Geländer installiert sowie Steinbänke und Picknickplätze geschaffen. Für die eher lauffaulen Pilger gibt es alternative Wege, um per Fahrrad oder sogar mit dem Auto die wichtigsten Orte zu erreichen.
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Evangelische Kirche in Deutschland: Editorials

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