25 Jahre Tschernobyl – 1 Monat Fukushima

Evangelische Landeskirche Württemberg

Die aktuellen Ereignisse in Japan machen auf eindringliche Weise deutlich, wie unbeherrschbar Atomenergie ist. Der Blick nach Tschernobyl zeigt, dass die Folgen auch 25 Jahre nach einem Unglück noch deutlich spürbar sind.  In seinem Essay http://"Vom Paradies in die Feuerhölle" plädiert der Umweltbeauftragte der Ev. Landeskirche in Württemberg, Dr. Hans-Hermann Böhm  daher für ein Ende der Kernkraft, für eine geänderte Wirtschaftsweise und für einen anderen Lebensstil.

 

Am 26.4.2011 um 19.00 Uhr findet ein Gedenkgottesdienst im Ulmer Münster statt, der u.a. von Prälatin Gabriele Wulz gestaltet wird.

 

Aufgegriffen wird das Thema in der Sendung Leben mit dem Restrisiko – Tschernobyl, Fukushima und dann?, das in der kirchlichen Fernseh-Interviewreihe Alpha & Omega erscheint. Als Gäste im Studio sind Stefanie Henger, evangelische Pfarrerin in Lauffen (bei Neckarwestheim), Hans-Hermann Böhm, der Umweltbeauftragte der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Arzt Reinhard Jaki, ehrenamtlicher Helfer bei der Hilfsaktion „Freunde der Kinder von Tschernobyl".

Zu sehen ist das Interview im Kirchenfernsehen: ALPHA & OMEGA. Leben mit dem Restrisiko – Tschernobyl, Fukushima und dann? 

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