Japan: Katastrophe mit unabsehbaren Folgen

Evangelische Landeskirche Württemberg
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„Wir erhalten aktuelle Nachrichten von evangelischen Kirchen und Gemeinden in Japan, und die Informationen von dort zeigen, wie stark die Menschen verunsichert sind“,  berichtet Rainer Lang, Sprecher der Diakonie Katastrophenhilfe. Noch immer wird das Land von Erdstößen erschüttert. Große Angst haben die Menschen aber vor allem vor möglicher radioaktiver Strahlung, die freigesetzt werden könnte. „Die Gefahren der Kernkraft seien sträflich unterschätzt worden, sagt Lang. Es habe sich jetzt gezeigt, dass gerade in Gebieten, die erdbebengefährdet sind, die Risiken nicht beherrschbar sind.

Die Diakonie Katastrophenhilfe steht in Kontakt mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Kirchen und Gemeinden in Japan, der Bundesregierung sowie Caritas international. Das evangelische Hilfswerk hält es für wichtig, dass die Betroffenen unter dem Eindruck der weiteren Entwicklung so viel Beistand wie möglich erhalten. Die Folgen der Naturkatastrophe sind angesichts des beschädigten Kernkraftwerks noch unabsehbar.

Mit einem Erdbeben dieser Stärke haben offenbar selbst Experten nicht gerechnet. Das evangelische Hilfswerk weist jedoch darauf hin, dass die Abwägung der Risiken der Atomkraft verbessert werden muss.

Möglichkeiten zu spenden, gibt es bei der Diakonie Katastrophenhilfe unter dem Kennwort „Erdbebenhilfe Japan“.

Diakonie Katastrophenhilfe:  Konto 502 707, Postbank Stuttgart, BLZ 600 100 70 oder online: http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de

Caritas international: Konto 202, Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe, BLZ 660 205 00 oder http://www.caritas-international.de

Für Rückfragen: Rainer Lang, Telefon 0711 2159-147 oder 0174  313 56 51 

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