Ich war´s!

Die 28. Fastenaktion läuft vom 9. März bis zum 24. April 2011 und thematisiert etwas, dass wir alle nur allzu gut kennen: Wenn einem selbst etwas misslingt, ist meist etwas oder jemand Anderes Schuld. Sich selbst einen Fehler einzugestehen und „Entschuldigung“ zu sagen, fällt oft schwer. Die Angst eventuell Kritik zu ernten ist ein Hindernis, aber es gilt sie auszuhalten, denn am Ende belohnen Mut sowie Respekt. Und nicht zu vergessen: Ehrlichkeit sorgt dafür, dass man glaubwürdig bleibt. Was es jedoch auch zu bedenken gilt: Wer eine Schwäche zugibt, muss auf Gnade bauen können. Die Fastenzeit ist eine gute Möglichkeit, die eigene Einstellung und Haltung zu überdenken und zu verändern. „Ich war´s“ zwei Worte und ein Anfang, um die Ausreden für 7 Wochen hinter sich zu lassen. Und vielleicht wird der zeitweise Verzicht ja sogar zu einer dauerhaften Angewohnheit.  

 

Begleitung  

Es sind nur Anstöße, die die Organisatoren der Fastenaktion geben, jedoch mit einer klaren Botschaft: alte Gewohnheiten zu durchbrechen und alte Verhaltensweisen aufzugeben oder zu korrigieren.

Unterstützung bietet hierbei der Fastenkalender. Er begleitet die Teilnehmer mit Texten aus Kirche, Kultur und Alltagsleben durch die Zeit von Aschermittwoch bis Ostersonntag, die schon die http://frühe Kirche in der Zeit vor dem Osterfest beging. Das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik in Frankfurt am Main betreut die Aktion und stellt wie in den vergangenen Jahren auch diesmal Begleitmaterial zur Verfügung und beantwortet Fragen.

Neu: die interaktive Landkarte. Hier können Fastengruppen und Einzelpersonen veröffentlichen, wo sie fasten und was sie konkret tun. Für viele Interessierte bietet sich hier die Möglichkeit Anregungen zu bekommen und Kontakt aufzunehmen. Zudem berichten in den so genannten Fastenblogs Redakteure von ihren Fastenerlebnissen.    

 

Weitere Informationen:  

 

http://www.7-wochen-ohne.de

 

     

 

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